Für ein Kurvenlicht von HELLA haben wir in einem Bergwerksstollen gedreht, sogar mit der Drohne. Warum gutes Licht unter Tage über Sicherheit entscheidet.
Video abspielen: HELLA Smart Cornering Light Es gibt Drehorte, die man nicht vergisst. Einer davon liegt 700 Meter unter der Erde. Für ein Kurvenlicht von HELLA (heute FORVIA HELLA) haben wir in einem Bergwerksstollen gedreht, dort, wo das Produkt im Alltag Leben schützen soll.
Warum ein Kurvenlicht unter Tage so wichtig ist
In einer Mine sind die Wege eng, verwinkelt und stockdunkel. Fahrzeuge bewegen sich durch schlauchartige Gänge, oft mit engen Kurven, und manchmal kommt jemand entgegen. Normale Scheinwerfer leuchten geradeaus, also genau dorthin, wo man in der Kurve gerade nicht hinfährt. Ein Kurvenlicht leuchtet in die Richtung, in die das Fahrzeug lenkt. Das klingt nach einem Detail. Unter Tage geht es aber um Sicherheit und Menschenleben.
Drehen ohne Tageslicht
Ein Stollen ist für ein Filmteam eine besondere Herausforderung: kein Tageslicht, wenig Platz, Staub, Feuchtigkeit und strenge Sicherheitsregeln. Gleichzeitig ist genau diese Atmosphäre die Stärke des Films. Wir haben bewusst mit der Dunkelheit gearbeitet, damit man sieht, was das Licht leistet.
Ein Highlight waren die Drohnenaufnahmen im Stollen. Eine Drohne unter der Erde zu fliegen, ohne GPS und mit wenigen Zentimetern Spielraum, verlangt Erfahrung und Ruhe. Dafür entstehen Kamerafahrten durch die Gänge, die man anders kaum hinbekommt, und die zeigen, wie das Kurvenlicht die Kurve ausleuchtet, bevor das Fahrzeug dort ist.
Die Botschaft auf den Punkt
Am Ende muss ein Produktfilm eine Frage beantworten: Warum soll ich das haben? Hier lautet die Antwort in einem Satz: mehr Sicht, mehr Sicherheit. Alles am Film, vom Drehort über das Licht bis zum Schnitt, zahlt auf diesen Satz ein.
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