Projekt · FWF – Österreichischer Wissenschaftsfonds

Wissenschaft vor den Vorhang: Unsere Forscherporträts für den FWF

← Alle Beiträge · · von Marcel Paal

Für den Wissenschaftsfonds FWF porträtieren wir Forscherinnen und Forscher, darunter Wittgenstein-Preisträger, und machen Grundlagenforschung verständlich.

Video abspielen: Wittgensteinpreisträger Herbert Edelsbrunner
Wittgensteinpreisträger Herbert Edelsbrunner – Klick lädt das Video von YouTube.

Grundlagenforschung ist oft unsichtbar. Sie findet in Laboren, an Rechnern und in Archiven statt, ihre Ergebnisse wirken manchmal erst Jahrzehnte später. Und doch legt sie den Grundstein für die Revolutionen von morgen. Für den FWF, den Österreichischen Wissenschaftsfonds, holen wir die Menschen dahinter vor den Vorhang.

Menschen statt Formeln

In unseren Porträts stehen Forscherinnen und Forscher im Mittelpunkt, darunter Wittgenstein-Preisträgerinnen und -Preisträger wie Herbert Edelsbrunner, Hanns-Christoph Nägerl und Ursula Hemetek sowie Forscherinnen und Forscher wie Miriam Unterlass, Rupert Seidl und Ulrike Möntmann. Ihre Fachgebiete könnten unterschiedlicher kaum sein: Mathematik, Quantenphysik, Musikethnologie, Chemie, Ökologie, Kunst.

Was alle Videos verbindet: Wir zeigen nicht nur, woran jemand forscht, sondern warum. Was treibt diese Menschen an? Welche Frage lässt sie nicht los? Und was könnte ihre Arbeit eines Tages verändern?

Komplexes verständlich machen, ohne es zu verfälschen

Die größte Herausforderung bei Wissenschaftsvideos: Sie sollen ein breites Publikum erreichen und gleichzeitig vor der Fachwelt bestehen. Dafür suchen wir nach Bildern und Vergleichen, die ein Thema greifbar machen, und achten darauf, dass jede Aussage fachlich stimmt.

Oft hilft ein Ort mehr als jede Erklärung: das Labor, das Instrument, die Landschaft, in der geforscht wird. Wo es nichts zu filmen gibt, ergänzen wir mit Grafik oder Animation.

Warum das wichtig ist

Forschung, die mit öffentlichem Geld finanziert wird, verdient ein öffentliches Gesicht. Videos zeigen, dass hinter abstrakten Begriffen Menschen mit Neugier und Leidenschaft stehen, und sie machen jungen Menschen Lust auf Wissenschaft.

Auch für das Institut für Krebsforschung der MedUni Wien haben wir Forschung sichtbar gemacht.

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