Künstliche Intelligenz verändert, wie Videos entstehen: wo sie heute hilft, wo die Herausforderungen liegen und warum die Idee vom Menschen kommt.
Video abspielen: The Future of AI in Healthcare Vor wenigen Jahren waren KI-generierte Videos noch eine wackelige Spielerei. Heute entstehen Szenen, die man von echten Aufnahmen kaum unterscheiden kann. Was bedeutet das für Unternehmen, die ein Video brauchen, und für uns als Produktionsfirma?
Unser Beispiel: „The Future of AI in Healthcare“
Für unser Video über die Zukunft der KI im Gesundheitswesen haben wir das Prinzip auf die Spitze getrieben: 100 % KI-generierte Bilder, 100 % menschliches Konzept. Idee, Dramaturgie, Auswahl und Schnitt kamen von uns, die Bilder von der KI. Das Ergebnis zeigt, was heute möglich ist, und auch, wie viel menschliche Arbeit in einem guten KI-Video steckt.
Wo KI heute schon hilft
Auch bei klassischen Drehs nutzen wir KI inzwischen täglich, meist unsichtbar:
- Schnitt: Interviews werden automatisch transkribiert, wir finden die besten Aussagen schneller.
- Ton: Störgeräusche, Wind und Hall lassen sich deutlich besser entfernen als früher.
- Bild: Archivmaterial wird restauriert und hochgerechnet, Farben lassen sich gezielter angleichen.
- Sprache: Untertitel und Übersetzungen entstehen in einem Bruchteil der Zeit.
- Effekte: Hintergründe, Retuschen und Bildelemente, die früher teure Postproduktion bedeutet hätten.
Wo die Herausforderungen liegen
Ganz ohne Haken ist das nicht:
- Kontrolle: Eine Szene genau so zu bekommen, wie sie im Drehbuch steht, braucht viele Versuche. Gleichbleibende Figuren über mehrere Einstellungen sind nach wie vor anspruchsvoll.
- Glaubwürdigkeit: Ein KI-Bild kann perfekt aussehen und trotzdem falsch wirken. Gerade in der Unternehmenskommunikation zählt Echtheit: Ihre Mitarbeiterinnen, Ihr Werk, Ihr Produkt.
- Rechte und Kennzeichnung: Woher stammen Stimmen und Gesichter? Was muss gekennzeichnet werden? In der EU regelt der AI Act Transparenzpflichten für KI-generierte und manipulierte Inhalte. Das muss man von Anfang an mitdenken.
Was die Zukunft bringt
Wir gehen davon aus, dass KI-Clips länger, steuerbarer und günstiger werden. Videos werden sich leichter in mehrere Sprachen und Varianten übersetzen lassen, und Visualisierungen, die früher zu teuer waren, werden für viele Projekte machbar. Gleichzeitig wird eine gute Idee wertvoller: Wenn jeder Bilder erzeugen kann, macht die Geschichte den Unterschied.
Unser Ansatz bleibt deshalb derselbe wie seit 2009: zuerst die Frage, wen Sie erreichen wollen und was hängen bleiben soll. Dann wählen wir das passende Werkzeug: Kamera, Animation, KI oder eine Kombination.
Mehr dazu auf unserer Seite zur Videoproduktion mit KI.