Warum wir für Takeda bei einem Video über eine seltene Erkrankung auf Animation gesetzt haben und wie ein kindlicher Look Ärzte und Patienten erreicht.
Video abspielen: Julia, 8 Jahre, leidet unter Morbus Gaucher Seit fast 15 Jahren produzieren wir Videos für Takeda: Patientengeschichten und Informationsvideos zu verschiedenen Erkrankungen. Ein Projekt hat uns dabei besonders berührt: das Video über Morbus Gaucher, erzählt aus der Sicht der achtjährigen Julia.
Eine seltene Erkrankung, oft schon im Kindesalter
Morbus Gaucher ist eine seltene, erbliche Stoffwechselerkrankung. Häufig zeigt sie sich schon im Kindes- oder Jugendalter, etwa durch eine vergrößerte Milz oder Wachstumsverzögerungen. Weil sie so selten ist, wird sie oft spät erkannt. Kinderärztinnen und Kinderärzte spielen deshalb eine Schlüsselrolle bei der Diagnose.
Warum Animation?
Die Zielgruppe waren vor allem Fachleute aus der Kindermedizin, und mittelbar die kleinen Patientinnen und Patienten und ihre Familien. Uns war wichtig, dass das Video die Welt so zeigt, wie ein Kind sie erlebt. Deshalb haben wir Takeda ein Animationsvideo empfohlen.
Animation erlaubt eine kindliche Perspektive: Wir erleben Julias Alltag, ihre Beschwerden und den Weg zur Diagnose so, wie ein Kind sie wahrnimmt, mit einem freundlichen, warmen Look statt klinischer Kälte. So bleibt das Thema ernst, aber zugänglich.
Der Workflow
Vom Drehbuch über das Storyboard bis zu Figurendesign, Animation, Ton und Musik haben wir jeden Schritt eng mit Takeda abgestimmt. Gerade bei Pharma-Videos ist diese Sorgfalt unverzichtbar: Jede Aussage muss medizinisch stimmen, und trotzdem soll das Video berühren.
Ein Beispiel für unsere realen Patientenvideos für Takeda finden Sie unten. Mehr über unsere Animations- und Erklärvideos.